Advisory

Strategisches Sparring für Fundraising-Prozesse.

Für Gründer:innen · Fundraising-Strategie, Narrativ, Prozessstruktur
Für Fund Manager (GPs) · LP-Strategie, Positionierung, Fondsstruktur
Für Family Offices & Privatinvestoren (LPs) · Markteinstieg, Due Diligence, Portfolio-Aufbau

Fundraising ist kein generisches Problem. Es ist ein spezifisches Problem – mit individueller Thesis, individueller Struktur und individuellem Timing.

Zehn Jahre VC-Erfahrung und über 80 Transaktionen. Keine Templates. Kein Standardprozess. Sparring auf Augenhöhe.


Für Gründer:innen

Du bereitest eine Runde vor oder steckst mittendrin. Die Thesis steht, das Produkt steht – aber Struktur, Timing und Investorenansprache entscheiden über den Ausgang.

— Fundraising-Strategie: Struktur, Timing, Reihenfolge
— Narrativ und Pitch: was Investoren wirklich hören wollen
— Investor-Vorbereitung: wer, warum, in welcher Reihenfolge
— Kapitaleffizienz: wie du mit dem Kapital überzeugst, das du raist

Viele Mandate entstehen aus einem Investor Intelligence Report. Der Report ist der einfachste Einstieg.

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Für Fund Manager (GPs)

Erster Fonds, zweite Fondsgeneration oder ein neues Vehikel auf bestehender Plattform – die Thesis steht. Jetzt geht es darum, die richtigen LPs zu identifizieren und den Prozess sauber aufzusetzen.

— LP-Strategie: wer passt strukturell zum Fonds
— Positionierung: Differenzierung gegenüber etablierten Managern
— Narrativ für LPs: was Family Offices und vermögende Privatpersonen wirklich bewegt
— Pitch Review: wie der Fonds aus LP-Perspektive wirkt
— Fondsstruktur: Vehikel, Terms, Carry-Verteilung
— Prozessstruktur: wie ein professioneller LP-Fundraise aussieht

Besonders relevant beim Maiden Fund und in der zweiten Fondsgeneration – wenn der eigene LP-Zugang noch im Aufbau ist und kein Placement Agent den Prozess trägt.

Scope und Umfang werden individuell definiert.

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Für Family Offices & Privatinvestoren (LPs)

Einstieg in Venture Capital oder Strukturierung bestehenden Exposures – die Asset-Klasse ist intransparent, die Fonds, die Mechaniken, die Risiken wenig dokumentiert.

Typische Ausgangslage: erfolgreiche Gründer oder vermögende Privatpersonen, die erstmals in VC-Fonds allokieren – und die häufigsten Fehler vermeiden wollen: fehlende Vintage-Diversifikation, keine strukturierte Evaluierung der Manager, falsche Commitment-Höhe oder Hast im Anlageprozess.

— Markteinstieg: welche Fonds zu spezifischen Kriterien und Risikoprofil passen
— Fund Due Diligence: wie Fonds und Manager strukturiert bewertet werden
— Portfolio-Aufbau: Vintage-Diversifikation, Commitment-Sizing, Risikoprofil
— Begleitung: auf Wunsch auch in Gesprächen mit Fund Managern

Der Investor Intelligence Report ist ein natürlicher Einstieg. Weitergehende Allokationsunterstützung wird individuell definiert.

Keine Anlageberatung. Eine informierte Grundlage für eigene Entscheidungen.

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Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Investor Intelligence und Advisory?
Investor Intelligence ist ein Report – eine strukturierte Investorenanalyse mit klarem Deliverable. Advisory ist strategische Begleitung: Fundraising-Strategie, Narrativ, Prozessstruktur. Viele Mandate beginnen mit dem Report.

Ab wann macht Advisory Sinn – vor oder während der Runde?
Beides. Vor der Runde: Strategie, Narrativ, Investorenauswahl. Während der Runde: Sparring zu Termsheets, Verhandlungen, Prozesssteuerung.

Brauche ich als Emerging Manager einen Placement Agent?
Nicht zwingend. Advisory liefert die strategische Grundlage für einen eigenständigen LP-Fundraise – ohne die Kosten und die Abhängigkeit eines Placement Agents.

Welche Fondsgenerationen sind besonders relevant?
Maiden Fund und zweite Fondsgeneration. Ab Fund III wird der eigene LP-Dealflow typischerweise dichter – die Außenperspektive bleibt aber ein Hebel.

Ist Advisory Anlageberatung?
Nein. Advisory liefert eine strukturierte Grundlage für eigene Entscheidungen – keine Anlageberatung und keine Investmentempfehlung.

Was sind typische Fehler beim Einstieg in Venture Capital?
Fehlende Vintage-Diversifikation, keine strukturierte Evaluierung der Manager, falsche Commitment-Höhe und Hast im Anlageprozess.

Was kostet Advisory?
Kein Standardpaket. Scope und Umfang werden individuell definiert. Advisory beginnt mit einem Gespräch.

Wie unterscheidet sich Advisory von einer klassischen Beratung?
Kein Retainer-Zwang, keine Standardmethodik. Sparring auf Augenhöhe – mit zehn Jahren VC-Erfahrung und über 80 Transaktionen.


Kein Retainer-Zwang. Kein Standardpaket. Advisory beginnt mit einem Gespräch.

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